Crisis Resource Management (CRM)July 23, 2010, 2:12 pm CEST - 1 Monat, 2 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Immer noch werden Mediziner, Pflegekräfte und Rettungsassistenten viel zu selten oder gar nicht im Bereich der sog. „Human Factors“ ausgebildet, obwohl etwa 70% der Ursachen von Zwischenfällen auf Defizite in diesem Sektor zurückzuführen sind. Inzwischen existieren bewährte Konzepte zu Ausbildung und Training in „Human Factors“ und „Crisis Resource Management“ (CRM), insbesondere ein CRM-basiertes Simulations-Team-Training mit videogestützten Nachbesprechungen erweist sich als sehr effektiv und nachhaltig. Aber auch Konzepte, wie die Erhöhung der Sicherheitskultur und die Einführung nichtpunitiver Incident-Reporting-Systeme sind wichtiger Bestandteil für die nachhaltige Erhöhung der Patientensicherheit in der Zukunft. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Ursachen und Konzepte, vor allem im Bereich des CRM-Trainings. Solche Trainingsmaßnahmen werden noch nicht für alle Mitarbeiter und auch nicht regelmäßig angeboten. Es gibt also viel zu tun! Aber es ergeben sich dadurch auch große Chancen, zu den Pionieren zu gehören. Es gilt, sich dafür einzusetzen, dass das CRM-Simulations-Team-Training so selbstverständlich zur regelmäßigen Ausbildung in der Akutmedizin gehört, wie es in anderen Hochrisikobereichen wie der Luftfahrt schon seit Jahrzehnten der Fall ist. Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s10049-009-1271-5Authors M. Rall, Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Tübingen Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulationszentrum (TüPASS) Silcher-Str. 7 72076 Tübingen DeutschlandC.K. Lackner, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
„Stop the bleeding“!July 16, 2010, 8:33 pm CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Blutungen sind die Haupttodesursache beim Trauma. Der folgende Artikel soll aktuelle und neue Methoden zur Blutstillung im präklinischen Bereich aufzeigen. Neue Verbandsmittel, Hämostyptika und das Tourniquet werden kritisch betrachtet und anhand ihrer Vor- und Nachteile analysiert. Content Type Journal ArticleCategory KonzepteDOI 10.1007/s10049-010-1295-xAuthors C. Fischer, Bundeswehrkrankenhaus Ulm Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Sektion Notfallmedizin Oberer Eselsberg 40 89070 Ulm DeutschlandF. Josse, Bundeswehrkrankenhaus Ulm Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Sektion Notfallmedizin Oberer Eselsberg 40 89070 Ulm DeutschlandL. Lampl, Bundeswehrkrankenhaus Ulm Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Sektion Notfallmedizin Oberer Eselsberg 40 89070 Ulm DeutschlandM. Helm, Bundeswehrkrankenhaus Ulm Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Sektion Notfallmedizin Oberer Eselsberg 40 89070 Ulm Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Dream Teams are made – not born!July 16, 2010, 8:33 pm CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Dream Teams are made – not born! Content Type Journal ArticleCategory Einführung zum ThemaDOI 10.1007/s10049-009-1270-6Authors C. K. Lackner, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) Schillerstraße 53 80336 München DeutschlandK. Burghofer, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) Schillerstraße 53 80336 München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
KommunikationJuly 16, 2010, 9:20 am CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Patientensicherheit in der Akutmedizin ist ohne professionelle Kommunikation nicht möglich. Lange Zeit wurde ihr in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung allerdings wenig Beachtung zuteil. Erst mit zunehmender Forschung im Sektor der Patientensicherheit und Aufarbeitung von Zwischenfällen sowie Fehlern in der Medizin wurde deutlich, dass häufig ein Kommunikationsdefizit zugrunde liegt. Dabei stellt die Akutmedizin mit ihrem hohen Komplexitätsgrad, der Vielzahl von Schnittstellen, ihren beteiligten Akteuren aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Professionalisierungshintergründen sowie dem immanenten Zeitdruck eine Hochrisikoumgebung dar. Vor dem Hintergrund von Kommunikationstheorien und -modellen werden Ansätze aufgezeigt, wie kommunikative Prozesse zielführender gestaltet werden können, so dass aus dem Risikofaktor Kommunikation eine Qualitätsressource für akutmedizinische Patientensicherheit werden kann. Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s10049-009-1273-3Authors K. Burghofer, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) Schillerstr. 53 80336 München DeutschlandC.K. Lackner, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) Schillerstr. 53 80336 München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Wenn jede Minute zähltJuly 16, 2010, 9:20 am CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Wenn jede Minute zählt Content Type Journal ArticleCategory Notfall aktuellDOI 10.1007/s10049-010-1341-8Authors S. Weber-Endreß, Campus Innenstadt, Klinikum der Universität München Chirurgische Klinik Nußbaumstr. 20 80336 München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
(12.10.2008)
Forum wieder online
(11.10.2008)
Forum temporär offline
(14.04.2008)
Stationsinfothek um neue Funktion erweitert
(12.12.2007)
2. Teil der SAR 71 Foto-DVD erhältlich!
Diese Seiten sind ein Gemeinschaftsprojekt von:
Notfallmedizintechnik | HiloPe | rth.info | sar71.de | LRW Offenbach
Termine als RSS - Impressum - Nutzungsbedingungen - Datenschutzhinweis - Login